In unserer westlichen Welt ist Geld seit vielen Jahrhunderten mehr als nur ein Tauschmittel. Mit Geld vergleichen wir unseren Erfolg mit dem unserer Bekannten, Verwandten und Kollegen. Wir legen uns Geld für schlechte Zeiten zurück um uns sicher zu fühlen. Wir investieren unser Geld um ohne eigene Arbeit noch mehr Kapital zu erwirtschaften. Wir üben mit unserem Geld Druck auf andere aus. Und natürlich tauschen wir unser Geld gegen lebensnotwendige Dinge und gegen weniger wichtige, aber überaus angenehme Dinge.
Aber genauso trauern wir dem Geld hinterher wenn wir es verloren haben oder wenn wir weniger Gehalt bekommen. Wir denken also einen nicht unwesentlichen Anteil unserer Zeit darüber nach wo wir mehr Geld herbekommen, wie wir es absichern und vermehren und was wir nun eigentlich damit anfangen können. Trotzdem hat uns die Vergangenheit, und nicht nur die Finanzkrise, gezeigt das sehr viele Menschen immer und immer wieder große Mengen Geld verlieren. Sei es an der Börse, mit zweifelhaften Investments oder einfach nur aus Unachtsamkeit auf der Straße. Wie kommt das zustande? Habgier ist hier sicher einer der gewichtigsten Gründe. Auf der Jagd nach unwirklichen Renditen gehen zahlreiche Anleger dubiosen Investmentgesellschaften auf den Leim. Danach ist das gejammer natürlich groß, besonders wenn keine anderen Rücklagen gebildet wurden. Dabei gibt es doch so schöne Dinge wie Tagesgeld, diese Anlageform überzeugt zwar nicht mit zweistelligen Zins- bzw Renditesätzen, dafür aber mit großer Sicherheit und täglicher Verfügbarkeit des eingelegten Kapitals. Doch auch ein Tagesgeld Vergleich lohnt, denn nicht jedes Angebot ist unbedingt empfehlenswert. Grundsätzlich sollte man einige Monatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto oder einem vergleichbaren Konto/Sparbuch ansparen bevor man sich an risikostärkere Investments wagt. Damit vermeidet man im Falle eines großen Verlusts ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten.

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